Europäische Woche der Robotik
 

Brüssel, den 29. November 2011 – Gestern ist die Europäische Woche der Robotik gestartet. Vom 28. November bis 4. Dezember 2011 führen über 130 Organisationen aus 19 europäischen Ländern mehr als 350 Veranstaltungen und Aktionen durch, um die Menschen in Europa über die Robotik zu informieren und die junge Generation für die Robotik zu begeistern.

Ob Schulbesuch mit Vortrag über Roboter, Führungen durch das Labor oder Produktion für Schulklassen, Mal-Wettbewerbe, Tag der offenen Tür, Ausstellungen, Roboter in Aktion im Einkaufszentrum … - es ist viel los in Europa während der European Robotics Week. Die teilnehmenden Unternehmen, Universitäten und Forschungsinstitute haben sich ein abwechslungsreiches Programm einfallen lassen, um sich und ihre Roboter ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.


European Robotics Remote Labs – Aktivitäten online verfolgen

Von überall aus der Welt kann man über das Internet verfolgen, was in Europa während der European Robotics Week los ist. Mehr als 45 Roboter Labore zeigen ihre Aktivitäten online. Kameras zeigen entweder Demonstrationen in Echtzeit oder vorab gedrehte Videos. „Ich bin – wie viele meiner Kollegen in ganz Europa – stolz darauf, ein europäischer Roboterforscher zu sein.“, sagt Professor Stefano Stramigioli von der der Universität Twente (Niederlande) und Initiator der European Robotics Remote
Labs Website. „Die europäische Robotik hat viele großartige Aktivitäten und Errungenschaften. Diese Woche ist eine super Gelegenheit, diese der Welt zu zeigen. Das ist der Grund, warum ich die Idee mit den European Robotics Remote Labs hatte.“ Alle teilnehmenden Organisationen und Aktivitäten sind gelistet und einsehbar auf http://www.robotics-labs.eu.

Mehr Information und Listung der 355 events auf www.robotics-week.eu

In folgenden Ländern finden Aktivitäten statt: Österreich, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal,Rumänien, Serbien, Slovakei, Spanien, Schweden, Schweiz.

Haben Sie Fragen? Anne Wendel (Tel: +32 2 706 8222; Email: anne.wendel@eu-nited.net) beantwortet Sie gerne.

Wortmeldungen zur Europäischen Woche der Robotik

 

"Die European Robotics Week ist ein Event, auf das wir ja alle nahezu gewartet haben. Im Alltag erleben wir oft, dass dieser spannende und eben auch zukunftsträchtige Technologiebereich nur unzureichend und bei weitem nicht in allen Facetten einem breiten Publikum bekannt ist. Dabei erleben wir tagtäglich welche Faszination von Robotern ausgeht, sei es auf Messen und Veranstaltungen, oder eben auch in unserem Haus mit Kunden oder Mitarbeitern und beispielsweise deren Angehörigen, Kindern und Freunden. Die Bedeutung von roboterbasierender Automation für Europa liegt auf der Hand. Der Einsatz von Automatisierungstechnik ermöglicht eine wettbewerbsfähige und sichere Produktion bei hoher Qualität. Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltungsreihe, die viele unterschiedliche Einsatzbereiche spannend vermittelt und engagieren uns gerne für diese Aktion!"

Heinz Gerteiser, Leiter Robotics Zentraleuropa, ABB Automation GmbH (Friedberg, Deutschland)

„Wir freuen uns, dass es jetzt auch in Europa eine „Robotics Week“ gibt. In Amerika hat Adept bereits zwei Mal erfolgreich an der National Robotics Week teilgenommen, insofern war es für uns selbstverständlich auch in Europa diese Aktion zu unterstützen.

Mit unserem „Tag der offenen Tür“ möchten wir Studenten und Ihren Dozenten die unterschiedlichsten Roboter-Kinematiken in Aktion zeigen. Die Studenten und die Lehrkräfte erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Live-Vorführungen und der Präsentation von neuen Produkten und Software-Lösungen.“

Joachim Melis, Geschäftsführer, Adept Deutschland

“Die europäische Robotik hat Europa viel anzubieten – und auch dem Rest der Welt! Mit RoboEarth arbeiten wir an einem World Wide Web für Roboter – ein gigantisches Netzwerk und Datenarchiv das Roboter weltweit verbindet.”

Dr. Markus Waibel, Senior Forscher, ETH Zurich, Schweiz

“Unsere Roboter Forschungsgruppe freut sich über die rege Beteiligung an der European Robotics Week. Die Woche ist eine tolle Gelegenheit, der lokalen Bevölkerung unser Labor, Arbeit und Aktivitäten zu zeigen. Die große Anzahl der sich beteiligenden Organisationen macht deutlich, wie dynamisch und innovativ das Netzwerk der euorpäischen Robotik ist.”

Professor Herman Bruyninckx, Katholieke Universiteit Leuven (Leuven, Belgien)

“Robotik ist enorm wichtig für Steigerung von Produktivität, Energieeffizienz und Qualität im Produktionsprozess. Unternehmen, die konsequent auf den Einsatz von Automatisierungstechnik gesetzt haben, können heute nach wie vor wettbewerbsfähig in Europa produzieren. Das gilt auch für die Zukunft!“

Bernd Liepert, CTO KUKA & CEO KUKA Labs (Augsburg, Deutschland) und Präsdient von EUROP (European Robotics Technology Platform)

"SCHUNK beteiligt sich mit einer Roboter-Challenge für Schüler, organisiert und durchgeführt von SCHUNK Auszubildenden. Die Robotik bietet enorme Potenziale für Berufseinsteiger und für die Gesellschaft insgesamt. Roboter werden schon in wenigen Jahren zum festen Bestandteil des täglichen Lebens werden. Ähnlich dem Computer, dem man noch vor wenigen Jahrzehnten jegliche Daseinsberechtigung abgesprochen hat, werden sich auch Roboter in unserem Alltag etablieren." 

Henrik A. Schunk, Geschäftsführender Gesellschafter, SCHUNK GmbH & Co KG. (Lauffen, Deutschland) und Vorsitzender des Europäischen Roboterverbandes EUnited Robotics.

“Scuola di Robotica beteiligt sich mit großer Begeisterung an der ersten Europäischen Woche der Robotik. Die vielen in ganz Europa stattfinden Veranstaltungen machen die Vielfältigkeit und Potentiale der Robotik -Forschung deutlich. Die Robotik wird die menschliche Wahrnehmung tiefgehend verändern, ebenso die wissenschaftlichen Methoden und die Art, zu denken, zu forschen und Technologie anzuwenden. Die Robotik wird viel zur Verbesserung unserer Lebensqualität und Wohlergehen der Erde beitragen.“ 

Professor Fiorella Operto, Scuola die Robotica (Genua, Italien) und Koordinator der European Robotics Week in Italien.

"SINTEF beteiligt sich an der European Robotics Week, um die Bedeutung der Roboik der Industrie und Gesellschaft in Norwegen nahe zu bringen. Innovative auf Robotertechnologie basierte Lösungen sind enorm wichtig für Norwegen - ein Land, dass durch relative kleine Produktionsstätten und Losgrößen geprägt ist und der Arbeiter in der Regele schwere und wiederholende Arbeitsschritte auszuführen hat."

Dr. Ingrid Schjølberg, Research Manager, SINTEF ICT (Trondheim, Norwegen)

“Forschung und Innovation im Bereich Robotik resultieren in Produktivitätsgewinnen der Europäischen Industrie und zu vielen Verbesserung im alltäglichen Leben der Menschen weltwti. Bei Tekniker IK4 arbeiten wir daran, das Potential der Forschung im Bereich der Robotik in Produkte umzusetzen. Mit unseren Mitarbeitern und Industriepartnern werden wir weiter an diesem Ziel arbeiten.“  

Alejandro Bengoa Gorosabel, Gechäftsführer, Tekniker IK4, San Sebastian, Spanien und Koordinator der European Robotics Week in Spanien.  

„Wir öffnen die Türen zum Labor um allen zu zeigen was Roboter wirklich können bzw. nicht können.“

Professor Dr. Markus Vincze, TU Wien, Österreich

“Ich bin mit großer Leidenschaft dabei, der breiten Öffentlichkeit die Robotik nahe zu bringen. Ich bin überzeugt, dass Roboter eine wunderbare Gelegenheit bieten, Naturwissenschaften und Technologie auf spielerische und gedankenprovozierende Art und Weise vermitteln. Roboter sind nicht nur interessante und wertvolle technische Spielereien, sondern regen uns an, über Leben und Intelligenz auf neue Art und Weise nachzudenken. Ich freue mich Teil der Europäischen Woche der Robotik zu sein, die zeigt, dass Europa ein starkes und dynamisches Robotik Netzwerk hat.“

Professor Alan Winfield, Director of Science Communication Unit, University of the West of England, Bristol

Die Europäische Woche der Robotik ist eine super Gelegenheit, jüngeren Generationen Beruf und Studium im Bereich Naturwissenschaften oder Technik nahe zu bringen. Als Forscher, Lehrer und Professor begrüße ich diese europäische Initiative und Möglichkeit, für die europäische Robotik Werbung zu machen. Wir stellen während dieser Woche Errungenschaften und Aktivitäten unserer Fakultät vor, präsentieren, Schulkindern, die Robotik erklären und die allgemeine Öffentlichkeit informieren, welche Auswirkungen die Robotik auf das heutige und zukünftige Leben hat.“

Professor Simon G. Fabri, University of Malta

„Ich bin – wie viele meiner Kollegen in ganz Europa – stolz darauf, ein europäischer Roboterforscher zu sein! Die europäische Robotik hat viele großartige Aktivitäten und Errungenschaften. Diese Woche ist eine super Gelegenheit, diese der Welt zu zeigen. Das ist der Grund, warum ich die Idee mit den European Robotics Remote Labs hatte.“

Professor Stefano Stramigioli, Universität Twente (Twente, Niederlande) und Koordinator der European Robotics Remote Labs Initiative.

“Die European Robotics Week bietet exzellente Möglichkeiten, die breite Öffentlichkeit über die Robotik zu informieren und junge Leute für technische Fächer zu begeistern. Wir präsentieren zum einen neuste Forschungsergebnisse, zum anderen zeigen wir, wie die Robotik das Arbeits- und Privatleben einfacher und angenehmer macht.“

Ladislav Vargovic, Geschäftsführer von ZTS VVU Kosice a.s. (Kosice, Slovakei)

Europäische Woche der Robotik - Aktionen in Deutschland 

ABB und Fachhochschule Friedberg - Tag der offenen Tür 
In Zusammenarbeit mit ABB öffnet die Fachhochschule Friedberg für interessierte Schüler und Studenten sein Roboter-Lab. Demonstrationen, Roboter in Aktion, Einführungsvorträge über die Robotik stehen auf dem Programm. Mitarbeiter von ABB geben in Vorträgen Einblicke in die Anwendungsgebiete der Robotik und wie der Roboter Menschen bei der täglichen Arbeit unterstützt. 
Ansprechpartner: Prof. Klaus Brillowski, Tel: +49 6031 604 333, E-mail:Klaus.Brillowski@m.thm.de

ABB und TU Dortmund - Roboter zum Anfassen
In Kooperation mit ABB stellt die Universität Dortmund verschiedene Roboter-Anwendungen und -Forschungsprojekte vor. Die Besucher erhalten einen ersten Einblick in die Robotik: Struktur und Aufbau eines Roboters, Funktionalitäten, Anwendungs- und Einsatzbereiche, Sicherheit etc. Die Besucher erhalten die Chance, mit dem Roboter zu interagieren - risikolos dank neuester Sicherheitstechnik. Mitarbeiter von ABB stehen mit Rat und Tat zur Seite und geben Einblicke in die Anwendungsgebiete der Robotik, u. a. wie der Roboter Menschen bei der täglichen Arbeit unterstützen kann.
Ansprechpartnerin: Bettina Neubauer, Tel: +49 6031 85104, Bettina.Neubauer@de.abb.com

ABB, TU Dortmund und regionales Netzwerk "Der Innovationsstandort" - Roboter in Aktion 
Die TU Dortmund, in Kooperation mit ABB und Der Innovationsstandort erläutern in Vorträgen die Einsatzgebiete von Industrierobotern und die sich daraus ergebenen Vorteile. Neueste Projekte und Ideen zur Weiterentwicklung werden vorgestellt, z.B. Mensch-Roboter Interaktion, Verbesserung der Sicherheit am Arbeitsplatz. Während einer geführten Tour durch das Roboter-Lab können die Besucher verschiedene Einsatzgebiete und neuste Forschungsergebnisse sehen und mit einem Roboter direkt interagieren. 
Ansprechpartnerin: Emine Bilek, Tel: +49 231 755 5618, Email: Emine.Bilek@tu-dortmund.de

Adept - Tag der offenen Tür 
Adept öffnet seine Türen und stellt verschiedene Roboter in Aktion vor, zeigt die neueste Robotertechnologie und die neuesten Entwicklungen vor, wie z. B. die intelligente mobile Plattform oder die schnellsten Parallelroboter in Aktion. 
Ansprechpartnerin: Heike Heinzel, Tel: +49 231 75 89 437, Email: heike.heinzel@adept.com

CoTeSys - Videokonferenz mit dem Deutschen Museum München
Schüler, die zu Besuch im Deutschen Museum München sind, können per Videoübertragung in das CoTeSys Roboter-Lab schauen. Dort erklären Wissenschaftler ihre Arbeit und was der Roboter von morgen anhand kognitiver Fähigkeiten leisten kann. 
Ansprechpartnerin: Wibke Borngesser, Tel: +49 89 289 25765; Email: borngesser@tum.de

DLR – Roboterkolloquium  
Im Rahmen das Kolloquiums "Challenges in Robotics", öffnet das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) seine Türen. 
Ansprechpartnerin: Elisabeth Krueger, Tel: +49 8153 28 1600; E-mail: robotikkolloquium@dlr.de

Fraunhofer IPA - Care-O-bot Experimentiertage
Studenten mit ersten Software- und Programmierkenntnissen sind eingeladen, erste Erfahrungen mit dem Programmieren einer mobilen Serviceroboterplattform Care-O-Bot zu sammeln. Der zweitägige Workshop kombiniert praktische Anwendungen mit informellen Gesprächen und Tutorien. 
Ansprechpartnerin: Anita Neubauer, Tel: +49 711 970 1910, anita.neubauer@ipa.fraunhofer.de 

Fraunhofer IPA - Robotik Karrieretage
Interessierte Studenten und Schüler erhalten einen Überblick über das spannende Tätigkeitsfeld der angewandten Roboterforschung. Das Fraunhofer IPA stellt seine neusten Forschungsprojekte vor, sowie die aktuellen Herausforderungen der Robotik. In einem Workshop lernen die Studenten, wie die nächste Roboterlösung aussehen könnte. Die Teilnehmer können testen, ob sie die Fähigkeiten haben, der Roboterforscher von morgen zu werden. 
Ansprechpartnerin: Anita Neubauer, Tel: +49 711 970 1910, anita.neubauer@ipa.fraunhofer.de 

KUKA - Malwettbewerb für Kids
Kinder sind aufgefordert, den Roboter der Zukunft zu malen und einzusenden. Die Bilder werden während der European Robotics Week bei KUKA ausgestellt. Das kreativste und schönste Roboterbild wird das Titelblatt der nächsten KUKA Mitarbeiterzeitung „orangenews“ zieren. 
Ansprechpartnerin: Katrin Stuber, Tel: +49 821 797 3722, E-mail: Katrin.Stuber@kuka.com 

KUKA - Roboter zu Besuch in Schulen und Kindergärten 
KUKA Mitarbeiter gehen während der European Robotics Week in diverse Schulen und Kindergärten, um Geschichten von und mit Robotern zu erzählen. Außerdem sind Klassen aus weiterführenden Schulen aus Augsburg und Umgebung eingeladen, um eine Unterrichtseinheit bei KUKA zu halten und etwas über die Roboter zu lernen. 
Ansprechpartnerin: Katrin Stuber, Tel: +49 821 797 3722, E-mail: Katrin.Stuber@kuka.com 

KUKA – Eine Reise durch die Geschichte der Robotik - von Homer bis zur Gegenwart
Für den 28. November plant KUKA eine besondere Abendveranstaltung für alle, die schon immer etwas über Robotik lernen wollten: Im KUKA College in Gersthofen wird der ehemalige KUKA Geschäftsführer und EUnited Robotics Präsident Stefan Müller die Geschichte der Robotik aus europäischer Sicht erzählen. Dr. Rainer Bischoff, Projektmanager bei KUKA Laboratories wird dieses Bild durch einen Blick in die Zukunft ergänzen. Der Titel seines Vortrags lautet: „Von der Industrie- zur Servicerobotik - KUKA Roboter heute und in Zukunft“
Ansprechpartnerin: Katrin Stuber, Tel: +49 821 797 3722, E-mail: Katrin.Stuber@kuka.com 

Locomotec – KUKA youBot Hackathon
Für interessierte und programmierwütige Studenten und Schüler ("robotics geeks") stehen mehrere omnidirektional mobile KUKA mit Roboterarm und Zweifingergreifer sowie ausreichend Pizza und Getränken zur Verfügung, für Programmiermarathons und zum Ausprobieren eigener kreativer Ideen. 
Ansprechpartnerin: Victoria Ivanova, Tel: +49 711 656 936 10, E-mail: ivanova@locomotec.com

Phoenix Contact GmbH & Co. KG - RoboDanceCamp 
Junge Leute erhalten in einem zweitägigen Workshop einen Einblick in die faszinierende Roboterwelt. In Gruppen von 4-6 Schülerinnen und Schülern im Alter von 10-15 lernen Sie zunächst, einen Lego Mindstorm NXT Roboter zu programmieren. Zusammen mit einem Choreograph wird dann eine Aufführung entworfen und mit den Robotern "einstudiert". Am Ende soll eine Performance mit Bühneneffekten zur Musik von Fluch der Karibik entstehen.
Ansprechpartnerin: Katrin Wiesinger, Tel: +49 5235 348 299, kwiesinger@phoenixcontact.com

Schunk - Robot Competition 
Schülerinnen und Schüler ohne Vorkenntnisse lernen an zwei Tagen Spielzeugroboter zu programmieren: Tischtennisbälle aufheben, transportieren und balancieren oder Schachfiguren bewegen. So lernen die jungen Nachwuchstalente, wie groß die Möglichkeiten „echter“ Roboter sind. Am dritten Tag treten die verschiedenen Teams gegeneinander an – dazu sind auch Zuschauer eingeladen. Organisiert wird die 3-tägige „Robot Competition“ bei SCHUNK von Auszubildenden im Bereich Elektronik. 
Ansprechpartner: Andreas Mueller, Tel: +49 7133 103 2876,  
E-mail: andreas.mueller.ausbildung@de.schunk.com  

Universität Bonn - Mein Freund der Roboter
Professor Ousama Khatib von der Universität Stanford stellt interessierten Studenten aller Fachrichtungen und Oberstufenschülern seine Forschung im Bereich Mensch-Roboter Interaktion vor und gibt Einblicke, wie der Roboter zum Freund werden wird. 
Ansprechpartner: Prof. Sven Behnke, E-mail: behnke@cs.uni-bonn.de

IBG - Einführung in die Robotik
IBG Automation GmbH gibt Studenten eine praxisnahe Einführung in die Robotik: Kinnematik, Bewegungs- und Kontroll-Algorithmen neuer Robotik-Anwendungen werden vorgestellt, ebenso wie die Programmierung eines Industrieroboters. 
Ansprechpartner: Simone Klamann, Email: s.klamann@goeke-group.com, Tel: +49-2392-9689-914
 

Über euRobotics Coordination Action

Das von der EU finanzierte Projekt „European Robotics Coordination Action - euRobotics“ zielt darauf ab, die Zusammenarbeit von Industrie und Wissenschaft zu stärken und die Europäische Robotik mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. www.eurobotics-project.eu

Contact: 
Anne Wendel
EUnited Robotics 
Tel.: +32 2 70682-22
E-mail: anne.wendel@eu-nited.net